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Buchtipp




Medien des Monats März 2013

ausgewählt von Susanne Kaimberger

Buchtipp:
Kasparows Züge

von Eva Reichl
Sutton Verlag; Mai 2012; 280 Seiten
  Buchtipp:
So werde ich Biogärtner

von Karl Ploberger
Ulmer Verlag; Januar 2013; 156 Seiten
  Kinderbuchtipp:
Tapps

von Mira Lobe
Jungbrunnen-Verlag; Februar 2012; 78 Seiten
         
Der Untertitel "Ein himmlischer Linz-Krimi" bezieht sich wohl auf die Dialoge im Himmel zwischen Petrus und Gott, die während ihrer Schachpartien, die Geschehnisse auf der Erde beobachten und überlegen ob sie eingreifen sollen.
So passiert eine Mordserie, die ganz Linz erschüttert. Es werden mehrere Personen, aus gut situierten Kreisen auf verschiedenste Weise ermordet. Die Aufklärung der Fälle erweist sich als äußert schwierig, weil ein erfolgloser Schriftsteller aus Linz sich ständig in die Ermittlungen einmischt, bis er dabei selber unter Verdacht gerät.
Zu erwarten ist ein leicht lesbarer Krimi für einen entspannten Abend, denn man womöglich in einem durchliest, weil man mit Spannung erwartet, wer nun wirklich der Mörder ist.
  Im neuen Buch von Karl Ploberger werden verschiedene Projekte vorgestellt, mit denen der Garten zu einem Naturgarten werden kann. Anregungen für die Gestaltung eines farbenfrohen Staudenbeetes oder für die mit Beeren bepflanzte Nasch- und Urwaldecke. Es gibt Vorschläge für ein "steinreiches Leben", Steinmauern zu gestalten um eine Oase für Tiere und Pflanzen zu schaffen. Wie gelingt es, einen Teil der Rasenfläche in eine Blumenwiese oder Sommerblumenbeet zu verwandeln. Was wäre wohl ein Naturgarten ohne Rosen oder einem selbstangelegtem Biotop. Aber vor allem, wie kann ich meinen Garten ohne Chemie behandeln.
Themen, die wir schon über Jahre kennen, aber doch immer wieder interessant erscheinen, wenn wie hier, über eigene Erfahrungen berichtet wird.
Schritt für Schritt kann der grüne Traum verwirklicht werden.
  Beim Spielen im Park entdecken Fredi und Hedi einen schwarzen Welpen. Da der kleine Hund anscheinend niemandem gehört, nehmen sie ihn mit nach Hause und geben ihm den Namen Tapps. Natürlich sind die Eltern nicht gerade begeistert, versuchen am nächsten Tag in der Umgebung nachzufragen, wem der Hund gehören könnte. Leider ohne Erfolg. Das heißt, sie dürfen Tapps vorerst behalten. Aber dann entdecken sie diese Anzeige in einem Schaufenster, auf der ein Hund abgebildet ist, der genauso aussieht wie Tapps. Das bedeutet, dass dieser bereits gesucht wird und der Hund zurückgebracht werden muss. Fredi und Heidi sind so traurig, dass sie den versprochenen Finderlohn nicht annehmen wollen. Die Besitzerin merkt, wie sehr Hund und Kinder aneinander hängen und sie auch mehrere Welpen hat, erhalten die Kinder am nächsten Tag einen besonderen Finderlohn - er ist schwarz und hat vier Beine!

 

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zuletzt aktualisiert: 1.3.2013  |  URL dieser Frameseite: http://www.goldwoerth.bvoe.at