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Buchtipp




Medien des Monats Oktober

ausgewählt von Michaela Knogler

Der Fall Collini
von Ferdinand von Schirach
Piper Verlag; September 2011; 208 Seiten
  Brothers
Zwei Brüder. Eine Liebe.
Concorde; Juni 2011; Laufzeit 100 Min.
  Die kleine Eule, die nicht immer so lange aufbleiben wollte
von Amy Krouse Rosenthal
Carl Hanser Verlag; März 2010; 36 Seiten
         
Der Italiener Fabrizio Collini hat als Werkzeugmacher bei Mercedes-Benz gearbeitet. Unauffällig und unbescholten. Und dann ermordet er in einem Berliner Luxushotel einen alten Mann. Grundlos, wie es scheint. Der junge Anwalt Caspar Leinen bekommt die Pflichtverteidigung in diesem Fall zugewiesen. Was für ihn zunächst wie eine vielversprechende Karrierechance aussieht, wird zu einem Alptraum, als er erfährt, wer das Mordopfer ist: Der Tote, ein angesehener deutscher Industrieller, ist der Großvater seines besten Freundes. In Leinens Erinnerung ein freundlicher, warmherziger Mensch. Wieder und wieder versucht er die Tat zu verstehen. Vergeblich, denn Collini gesteht zwar den Mord, aber zu seinem Motiv schweigt er. Und so muss Leinen einen Mann verteidigen, der nicht verteidigt werden will. Ein zunächst aussichtsloses Unterfangen, aber schließlich stößt er auf eine Spur, die weit hinausgeht über den Fall Collini und Leinen mitten hineinführt in ein erschreckendes Kapitel deutscher Justizgeschichte ...   Sam Cahill ist verheiratet mit seiner Highschool-Liebe Grace, Vater von zwei Töchtern und für seine Dienste in der Armee mehrfach ausgezeichnet, zieht er in den Einsatz in Afghanistan.
Sein Bruder Tommy ist das genaue Gegenteil: Gerade aus dem Gefängnis entlassen hat er sich in die Rolle des schwarzen Schafes der Familie gefügt.
Als Sams Helikopter abgeschossen und der junge Vater für Tod erklärt wird, steht Tommy Grace und ihre beiden Töchter zur Seite und versucht, die Familie zu stützen und Verantwortung zu übernehmen. Da seine Anwesenheit den Kindern offenbar gut tut, beginnt Grace, ihn mit anderen Augen zu sehen.
Doch Sam ist nicht tot. Als er zermartert von der Gefangenschaft in die Heimat zurückkehrt, hat sich alles verändert.
  So ein Eulentag ist eigentlich sehr schön: Eulenschule, Verstecken im Wald, Nachdenken und Schauen-Üben. Am Ende des Tages ist die kleine Eule hundemüde, aber sie darf noch nicht ins Bett. Eulen gehen nämlich spät ins Bett, da gibt`s keine Ausnahme. Und kein Pardon.
Also muss die kleine Eule spielen und spielen und spielen. Mit letzter Kraft turnt sie auf dem Waldspielplatz, baut erschöpft Burgen und balanciert auf dem Skateboard.
Bis es endlich so weit ist: Juchhuuu!

 

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zuletzt aktualisiert: 30.12.2011  |  URL dieser Frameseite: http://www.goldwoerth.bvoe.at