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Buchtipp




Medien des Monats Dezember 2012

ausgewählt von Michaela Knogler

Buchtipp:
Lassen Sie mich in Ruhe

von Erni Mangold und Doris Priesching
Amalthea Verlag; Oktober 2011; 287 Seiten
  DVD-Tipp:
Wer weiß, wohin?

Universal; Juli 2012; Laufzeit: 98 Min.
  Kinderbuchtipp:
Das kleine ich bin ich

von Mira Lobe und Susi Weigel (Illustratorin)
Jungbrunnen Verlag; 1992
         
Erni Mangold, geb. 1927 in Niederösterreich. Sie entstammt einer Künstlerfamilie, der Vater war Maler, die Mutter Pianistin. Ihre Ausbildung zur Schauspielerin erhielt sie an der Theaterschule Helmut Kraus. In den Jahren 1946-56 war Mangold am Theater in der Josefstadt engagiert, von 1955-63 am Hamburger Schauspielhaus bei Gustav Gründgens. In der Zeit zwischen 1965-72 folgten Engagements in Wien und Deutschland. 1972 war Erni Mangold am Salzburger Mozarteum tätig, anschließend unterrichtete sie in der Theaterschule Helmut Kraus und am Reinhardt-Seminar und war von 1984 bis 1995 Professorin an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst. Erni Mangold war in über sechzig Filmen und zwanzig TV-Produktionen zu sehen. Von 1958-78 war sie mit dem Schauspieler Heinz Reincke verheiratet. Sie lebt heute in St. Leonhard am Hornerwald.   Auch wenn die Menschen harmonisch zusammenleben, kann der Konflikt zwischen Christen und Moslems in einem unbenannten Land wegen einer Nichtigkeit jeden Moment wieder aufbrechen. Als in der Region die Spannungen zwischen den Religionsgruppen wachsen, sind die Männer des Dorfs zu neuen gewalttätigen Auseinandersetzungen bereit, versuchen die Frauen mit unorthodoxen Methoden, ein neues Blutvergießen zu verhindern, und streuen statt Zimt und Koriander auch schon mal Haschisch und Schlafmittel ins Essen.
Die Regisseurin Nadine Labaki inszenierte diese herzhafte und vor allem witzige Komödie über eine arabische Welt zwischen wunderlicher Verborgenheit und liebenswertem Charme.
  Auf der bunten Blumenwiese geht ein kleines Tier spazieren. Es fühlt sich mit vielen anderen Tieren verwandt - obwohl es keinem ganz gleicht. Es ist kein Pferd, keine Kuh, kein Vogel, kein Nilpferd - und langsam beginnt es an sich zu zweifeln. Aber dann erkennt das kleine Tier: Ich bin nicht irgendwer, ich bin ich.

 

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zuletzt aktualisiert: 4.12.2012  |  URL dieser Frameseite: http://www.goldwoerth.bvoe.at